29.03.2017

FC Gütersloh in Schwierigkeiten – folgt ein Jahr der Tränen?

Fußballvereine sind trotz aller Sportromantik nur Unternehmen, die wirtschaften und vor allem erwirtschaften müssen, und zwar Gewinne. Die Krux dabei ist, gewinnt die Mannschaft keine Spiele, streicht auch der Verein keine Gewinne ein. Sponsoren fühlen sich nicht angesprochen, Werbung erfolgt dann nicht, das Spiel kommt oder bleibt quasi nicht am Laufen. 

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Was letztendlich beim FC Gütersloh wirklich zu Schulden von 50000 – 60000 Euro geführt hat, bleibt unklar. Oft stehen jahrelange und schleichende Prozesse von Fehlentscheidungen dahinter. Aber im Grunde sind die benannten Schulden keine so hohe Summe, dass sich nicht eine Lösung dafür hätte finden lassen.

Leider zeigte die Verfahrensweise des Vereinsvorsitzenden Andre Niermann im Umgang mit dem entscheidenden Gläubiger Phillipp Frahmke keinerlei Fingerspitzengefühl. Lediglich 3000 EUR Teilzahlung hätte es bedurft, um den Mahnbescheid zu verhindern und so der Weg in die Insolvenz.

Lässt sich daraus pauschal ableiten, dass grundsätzlich immer Managementfehler im Vorsitz ausschlaggebend für die Verschuldung waren? Vermutlich, aber sicher nicht ausschließlich.
Noch am Vormittag des 29.12. 2016 war kein Antrag auf Insolvenz gestellt, aber wohl am Nachmittag des gleichen Tages. Auch das dauerte wieder länger und führte zu Spekulationen.
Vielleicht hätte sich Niermann viel eher und umfassender beraten lassen müssen, um schon zu Beginn des Schuldenberges entscheidende Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Gute Unternehmensberatungen existieren zuhauf und hätten hier sicher wirkungsvoll Abhilfe leisten können.

Jedoch, das Kind ist nun in den Brunnen gefallen. Trainer und Spieler waren geschockt von der Information, die viele völlig überraschend wie ein Schlag getroffen haben muss. Aber auch wenn „Insolvenz“ ein bedrohliches Wort ist, so ist sie dennoch auch ein Neuanfang. Auch für Niermann, der sicher froh ist, dass er nun die Last der Entscheidungen nicht mehr alleine schultern muss.

Hilfe naht auch schon mit Hermann Korfmacher, dem Vorsitzenden des Westdeutschen Fußball-Verbandes. Denn mit ihm treten hochrangige Entscheider aus Politik, den Wirtschaftskreisen und der Verwaltung an einen Tisch, um den Güterslohern unter die Arme zu greifen. Er jedenfalls lobte Niermanns verbissenes Engagement für den Verein, denn es gehört mehr zum Vereinsvorsitz dazu, als nur Finanzen zu verwalten.

So bleibt zu hoffen, dass es eine Lösung geben wird, damit der FC Gütersloh der Fußball-Oberliga weiterhin erhalten bleibt. Das kann nur gelingen, wenn den Spielern die Sorge um den Verein abgenommen wird. Andernfalls bringen sie nur halbe Leistungen auf dem Spielfeld und damit würde der FC endgültig nichts mehr gewinnen. Steigt er nämlich ab, gibt es auch kein frisches Geld von Sponsoren. Damit wäre die Insolvenz dann doch der Weg ins Aus.

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